Freizeit

Die Oberrunde verbrachten zusammen mit Kaplan Jozséf Belényesi ein Wochenende in Pirmasens in der Pfalz.

Auf dem Programm standen Religiöses, Organisation und gemeinsame Freizeit. Der Samstag stand ganz im Zeichen der Ministrantenfreizeit 2008, welche vom 01. bis zum 04. Mai für alle Ministranten stattfinden wird. Das Programm der Freizeit unter dem Motto „Filmhelden“ wurde vorgestellt und die einzelnen Aktionen in verschiedenen Arbeitskreisen geplant. Im Glaubensgespräch und beim Gottesdienst mit Kaplan Belényesi stand das geistliche Element im Vordergrund, das uns Ministranten verbindet. Die Abende verbrachte die Gruppe beim Kickern und Tischtennisspielen, am Samstag stand außerdem ein Spaziergang auf dem Programm. Zum ersten Mal dabei waren die ehemaligen Gruppenkinder von Oberministrant Benedikt Gietl, die an Weihnachten in die Oberrunde aufgenommen wurden und sich gut in die Gemeinschaft einfügten.

Die Freizeit fand vom 25. bis zum 27.01.2008 unter der Leitung von Tobias Schmidt und Oliver Kampfmann statt. Herzlicher Dank gilt auch dem Küchenteam mit Felix Schuhmann und Maria Deppert.

Minis reisen durch die Zeit

Schon fest in den Köpfen der etwa 120 Messdiener von Sankt Georg ist das lange Wochenende über Fronleichnam, an dem jedes Jahr die Messdienerfreizeit stattfindet.

Auch in diesem Jahr wollten 77 Messdiener mit dabei sein und trafen sich am Bensheimer Bahnhof, um für vier Tage nach Niederdreisbach im Westerwald zu fahren.

Dort wurden sie von zwei erfinderischen, ein wenig eigensinnigen Professoren empfangen, die die Kinder eingeladen hatten, ihre neue Erfindung – eine Zeitmaschine – zu testen.

Donnerstag  Abend nach dem Grillen fand die erste Zeitreise statt, bei der man prompt im Mittelalter landete und während einer Nachtwanderung durch den Wald allerhand Gruseligem begegnete.

Zurück am Lagerfeuer fühlte sich schon so manch einer sicher, ohne jedoch mit den Überfällern – Ehemalige und Daheimbegliebene – zu rechnen, welche noch im Wald lauerten. Nachdem auch diese gefangen waren, stand dem gemeinsamen Singen am Lagerfeuer nichts mehr im Wege.

Eine kurze Nacht und ein leckeres Frühstück später ließ man sich ein zweites Mal auf die Zeitreise ein. Diesmal schickten die Professoren die Zeitreisenden mitten in den Wilden Westen. Dort folgte man dem Aufruf des Sheriffs gerne und machte sich auf, im ganzen Wilden Westen Geld für ein neues Gefängnis in Down-ThreeS-River zu sammeln. Durch Handel mit Indianern oder bei der Hilfe, einem Farmer sein ausgerissenes Vieh wieder einzufangen, konnte man viel Geld verdienen. Doch angesichts der sich rumtreibenden Banditen und unehrlichen Glücksspielern war das Geld, welches man erhalten hatte, alles andere als sicher, bis man es auf der Bank in Sicherheit gebracht hatte.

Gleich am Nachmittag, als man sich gerade mit Völkerballspiel die Zeit vertrieb,  tauchten die Professoren ein weiteres Mal auf und bewiesen, dass ihre Zeitmaschine nicht nur Zeiten ansteuern konnte, sondern die Reisenden auch in die Welt von Asterix und Obelix bringen konnte.

Das war auch gut so, denn mit der Hilfe der Messdiener konnte der Druide Miraculix das Rezept seines Zaubertrankes, den er am Morgen umgeschüttet hatte,  wiederfinden. Ebenso dichteten die Kinder zusammen mit Troubadix einen Freizeitsong.

Dank des guten Wetters erfreute sich die spontane Wasserschlacht vor dem Abendessen allgemeiner Beliebtheit. Wieder in trockenen Kleidern konnte sich jeder an den leckeren Hamburgern sattessen, die es traditionell am freitag Abend gab.

Einer der Höhepunkte war das am Nachmittag durch fleisige Helfer erbaute Kastenfeuer, welches das angekündigete Gewitter scheinbar völlig vertrieben hatte.

Den Samstag begann man gemeinsam mit einem Gottestdienst mit Pater Äneas unter freiem Himmel.

Anschließend war das Ziel das nächstgelegene Schwimmbad, in dem man den Mitag ausgelassen verbrachte.

„Gesäubert“ ging es dann zurück nach Niederdreisbach, wo man sich auf die letzte Zeitreise in die Zukunft vorbereitete.

Die Professoren machten sich jedoch schnell aus dem Staub, als sie ihren Fehler bemerkten: Statt in der Zukunft, war man in allen Zeiten zugleich. Griechen aus der Antike und Aliens tranken gemeinsam Bowle.

Am sonntag Morgen wurde zügig aufgeräumt und geputzt, sodass nach einer kurzen Stärkung die Heimfahrt angetreten werden konnte. Müde aber zufrieden und ohne Verluste kamen die Minis am Nachmittag wieder in Bensheim an.

Die Messdiener St. Georg Bensheim können wieder einmal auf eine rundum gelungene Minifreizeit zurückblicken!

Ein großes Dankeschön an das Küchenteam, welches für eine ausgezeichnete Verpflegung sorgte und an die Freizeitleiter Jakob Deppert und Verena Egger, die sich um Organisation und Durchführung der Minfreizeit gekümmert haben.

24 Oberrundenmitglieder hatten ein spaßiges Wochenende in Boxbrunn im Odenwald. Vom 19.-21.01.07 fuhren die Ältesten der Messdiener auf Freizeit, um die Minifreizeit 2007 vorzubereiten. Am Samstag wurde die Minifreizeit unter dem Motto „Zeitreise“ vorgestellt und in Arbeitskreisen geplant und organisiert. Unser Kaplan Pater Äneas war auch wieder dabei und gestaltete mit uns ein Glaubensgespräch und einen Gottesdienst. Ansonsten kam die Gemeinschaft nicht zu kurz und die Abende wurden mit Spielen, Spaziergängen und gemütlichem Beisammensein verbracht. Dabei hatten wir alle eine Menge Spaß und sind noch enger zusammengewachsen.
Die Leitung dieses Jahr hatte Tobias Schmidt, der seine Arbeit sehr gut machte. Ebenso hatten wir wieder ein tolles Küchenteam mit Maria Deppert und Verena Egger.
Alle hatten ein schönes Wochenende, an welches sie sich noch gern erinnern werden.

„Kinners, wo kummt ihr denn her?
Aus der goanzen Welt sin’ mer!“

Das wird wohl nicht wenigen Messdienern in diesen Tagen durch den Kopf gehen! Noch lange werden sich die 70 Messdienerinnen und Messdiener aus St. Georg Bensheim an eine rundum gelungene Minifreizeit 2006 unter dem Motto „Andere Länder“ erinnern.
Los ging es an Fronleichnam und man traf sich am Bensheimer Busbahnhof zur Abreise. 2 Stunden Busfahrt schienen niemanden zu stören und nach der Ankunft im CVJM-Heim auf dem Dreisberg wurden die Zimmer stürmisch bezogen und das umliegende Gelände neugierig erkundet. Beim gemeinsamen Grillen am Abendkonnte sich jeder genug Mut für die bevorstehende Gruselnachtwanderung anessen. Passendes Wetter sorgte dann auch für die richtigen Gruseleffekte.
Nach einer kurzen Nacht und einem leckeren Frühstück machten sich die Kinder zu einer Kontinentreise auf, bei der es galt, verschiedene Aufgaben und Stationen zu bewältigen. Multikulturelle Angebote am Nachmittag – z.B. die Gestaltung einer Freizeitzeitung mit Londoner Reportern, das Errichten eines texanischen Kastenfeuers oder Tattowieren im New Yorker Studio – sorgten für eine Menge Spaß bei den Kindern und auch bei den Betreuern. Nach dem traditionellen Hamburgeressen traf man sich dann gemeinsam am Lagerfeuer, um den Überfällern mit stimmigen Liedern Respekt einzuflößen! Natürlich wurden dann auch alle eingefangen.
Der Gottesdienst unter der Leitung von Pater Äneas konnte dank des guten Wetters am Samstagmorgen unter freiem Himmel gefeiert werden. An dieser Stelle herzlichen Dank an Pater Äneas, der uns während der ganzen Freizeit begleitete. Einer der Höhepunkte und eine willkommene Abkühlung war sicher der Schwimmbadbesuch. Später am Abend folgten dann alle der Einladung zur Hawaiiparty und bei Limbo und Macarena stieg die Stimmung mehr und mehr.
Auch der Liliput, welcher extra für diesen Abend von weit her angereist war, wurde mit stürmischen Applaus begrüßt. Das Singen am Lagerfeuer durfte an diesem Abend auch nicht fehlen und so wurde der letzte Abend recht lang.
Am nächsten Morgen fiel es daher nicht jedem leicht, aus den Federn zu kommen, doch nach einem stärkenden Frühstück und vieler fleißiger Hände, war schnell alles wieder aufgeräumt und geputzt. Ein letztes Mal traf man sich zum Essen und zur Siegerehrung des Stafettenlaufs bevor es dann auch schon wieder heimwärts ging. Im Bus machte sich bald die Müdigkeit breit und der ein oder andere war in Gedanken noch ganz bei den Erinnerungen an die letzten Tage. In Bensheim konnten die Eltern dann ihre müden, aber glücklichen Kinder in Empfang nehmen.
Die Messdiener St. Georg Bensheim können wieder einmal auf eine rundum gelungene Minifreizeit zurückblicken. Ein großes Trulala geht an unser Küchenteam, welches am Wochenende für eine köstliche Verpflegung der Messdiener gesorgt hatte. Ein Dankeschön auch an die Freizeitleiter Verena Egger und Jakob Deppert, die für die Organisation und Durchführung der Minifreizeit verantwortlich waren.

Unsere alljährliche Minifreizeit führte uns dieses Jahr in den Odenwald auf den Petershof! Nach guter Planung und Organisation durch die Oberrunde auf der dafür extra angelegten Oberrundenfreizeit und unter der super Leitung der Freizeitleiter Tobias Hallenberger und Jakob Deppert sowie dem Obermini Dominik Stenger haben sowohl die Kinder als auch die Betreuer ein erlebnisreiches Wochenende verbracht! Los ging es am Fronleichnams-Donnerstag! 50 Minis trafen sich bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen am Bensheimer Busbahnhof. Nach der relativ kurzen Busfahrt wurden die Zimmer aufgeteilt und das Haus sowie das Gelände erkundet.
Wie an jedem Ankunftstag wurde zunächst gegrillt und man bereitete sich auf den anstehenden Abend mit der Nachwanderung vor. Durch die Dunkelheit im Wald war Gruseln vorprogrammiert. Nach diesem spannenden Erlebnis saß man noch zusammen am Lagerfeuer. Am nächsten Morgen ging es früh raus. Auf dem Programm stand ein Detektiv-Spiel: Die Kinder hatten in Gruppen einen Mord aufzuklären; da traf man auf Polizisten, Tatorte und jede Menge Beweise. Spannend blieb es bis zum letzten Beweis, denn dann durfte der Täter überführt werden. Mittags fanden ein Hockeyturnier und die Hobbykreise mit verschieden
AKs statt, bei denen die Kinder Knautschbälle, Türschilder und Vieles mehr machen konnten. Die sommerlichen Temperaturen wurden sofort aufgenutzt und eine
Wasserschlacht, welche zum Highlight der Freizeit wurde, rundete den Tag ab.
Am Samstagmorgen wurde nicht lange gefaulenzt, sondern man machte sich zum Stafettenlauf fertig. Ziel dieser Wanderung war das Freibad im nahen Erbach.
Auf dem Weg dorthin hatten die Kinder einige Stationen zu erledigen. Dabei waren Geschick, Mut, Ausdauer und Kreativität gefragt. Jede Gruppe gab bei den einzelnen Stationen ihr Bestes und feilschte um jedes kleine Pünktchen. Im Schwimmbad erwartete die Kinder jede Menge Badespaß – bei den doch sehr heißen Temperaturen eine willkommene Abkühlung. Zurück im Petershof stand der Gottesdienst auf dem Programm; dafür kam extra Pater Äneas angereist. Danach folgte der Bunte Abend, durch welchen als Moderatorinnen die Freizeitleiter Tobias und Jakob führten. Hier mussten die Kinder und die Oberrunde zeigen, was sie können – ob Singen, Raten… Spaß pur war garantiert. Zur späten Stunden kamen die Überfäller; alte Minis erschreckten die Kinder. Alle gaben sich große  Mühe, diese zu fangen, und beim Lagerfeuer saß man bis spät in die Nacht und sang Lieder mit Begleitung der drei Gitarristen Herr Mühlum, Dominik und Martin.
Am darauffolgenden Tag war schon wieder die Heimfahrt angesagt, dennoch ließ man es sich nicht nehmen, ein kleines Völkerballturnier zu veranstalten. Erschöpft, aber sehr glücklich kamen alle gegen Mittag am Busbahnhof wieder an. Alle hatten eine Menge Spaß, somit wurde die Minifreizeit wieder mal das Highlight der Messdiener dieses Jahr. Die Oberrunde freut sich schon jetzt auf die nächste Freizeit und plant diese wieder auf einer extra Oberrundenfreizeit. Ein Dank geht an die Freizeitleiter, den Obermini und an alle Mitorganisatoren, aber auch an die Kinder, ohne die die Minifreizeit natürlich nichts geworden wäre. Ein Riesendank geht an das Küchenteam mit Nikola Weber und Anke Felleisen, die alle gut versorgt haben.

© Vroni
2005 Minifreizeit

Die Minifreizeit 2004 war ein großer Erfolg. Nicht nur beim Grillen am Lagerfeuer herrschte gute Laune, sondern auch beim Activity-Nachmittag. Bei der Nachtwanderung konnten sich die Kinder bei schaurigen Geschichten gruseln. Das Wetter spielte mit, sodass nicht nur die Kinder, sondern auch die Fahrtleiter von einer gelungenen Minifreizeit 2004 sprechen.
Die Minifreizeit 2004 fand vom 20. bis zum 23. Mai unter der Leitung von Marco Weißmüller in Niederdreisbach statt.Minifreizeit 2004